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Rezensionen

Der Bluff

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Kein anderes Pokerkonzept ist berühmter als der sogenannte Bluff. Das bekannte Pokerface hat nicht zuletzt seinen Grund in diesem Konzept. Viele Anfänger denken jedoch, dass es sich im Pokerspiel nur um die Täuschung geht. Vergesst aber nicht, dass Pokerspieler nicht so häufig täuschen, wie viele Hollywood Filme einen glauben lassen wollen...
Um einen guten Bluff, der auch geglaubt wird, machen zu können, muss man nicht nur sich selbst, sondern auch das Spiel der Konkurrenten kennen. Zu erkennen, wann man bluffen soll und wann nicht, ist eine sehr wichtige Fähigkeit für jeden Pokerspieler, der seine Strategie entwickelt. Der Grund hierfür ist einfach: Nur wenn Sie auch mit mittelmässigen Blättern den Pot einheimsen können, haben Sie auf lange Dauer positive Gewinnaussichten.

Der Bluff kann so zusammengefasst werden: Sie geben Ihrem Gegenspieler vor, stärkere Karten in der Hand zu halten, als Sie wirklich haben. Es ist wichtig, dass man aber auch berechnet, wie sehr sich ein Bluff jeweils lohnt. Die Vorteile eines Draws sollten also stets mit der Menge der Chips im Pot verglichen werden. Als Faustregel kann man sagen: Gehen Sie niemals als Bluff all-in, wenn Sie nicht mindestens ein mittelmässiges Blatt halten (z.B. ein hohes Paar). Gerade schwache Spieler begehen diesen Fehler oft (sind aber auch jene Spieler, die auf Ihren Bluff nicht hereinfallen und alle setzen, weil sie Action wollen).

Es gibt ein paar Faktoren, welche die Chancen Ihres Bluffs verringern:

Weitere wertvolle Ressourcen: